FAQs Corona für Friseure/Fußpfleger/Kosmetiker

Aktuelle Informationen für Friseurbetriebe, Fußpflegeeinrichtungen und Kosmetikstudios

Liebe Besucher und Kunden der Handwerkskammer und der Bildungsakademie,

wir haben Ihnen hier eine Liste der momentan häufigsten Fragen für die Öffnung Ihres Betriebes zusammengestellt. Bitte lesen Sie sich die FAQs durch. Eventuell wird Ihre Frage bereits hier beantwortet. Falls nicht, stehen wir Ihnen natürlich weiterhin zur Verfügung.



Hier erhalten Sie nähere Informationen zu den aktuellen Corona-Finanzierungshilfen.

Friseurbetriebe und Barbershops, die nach der Handwerksordnung Friseurdienstleistungen erbringen dürfen und entsprechend in die Handwerksrolle eingetragen sind, sollen ab 1. März wieder öffnen können, wenn es das Infektionsgeschehen zulässt. Voraussetzung ist eine vorherige Anmeldung und Reservierung der Kunden innerhalb eines Zeitfensters. Erlaubt sind nur Friseurdienstleistungen wie etwa Haare waschen, schneiden, färben, föhnen.

Bartschneiden oder Rasuren, Kosmetische Leistungen sowie Wellnessbehandlungen sind nicht zulässig.

Kunden und Angestellte müssen medizinische Masken oder FFP2-/KN95-/N95-Masken tragen.

Zudem fordert der Arbeitsschutzstandard der Friseure eine Mindestfläche von 10 Quadratmetern pro Person:



Die Maßnahmen für Baden-Württemberg sind in der Landesverordnung geregelt.

Unter anderen Gewerken müssen Friseure, Barbershops und medizinische Fußpflege ein Hygienekonzept erstellen in dem sie nachweisen, dass sie die Hygieneanforderungen der Landesverordnung einhalten. Die Erstellung eines Hygienekonzeptes ist verpflichtend! Das Ordnungsamt kann einen Nachweis verlangen und verhängt ggf. Ordnungsstrafen.

Hier finden Sie ein Muster-Hygienekonzept, dass Sie auf die individuellen Bedürfnisse Ihres Unternehmens anpassen können:



Fußpflege und Nagelstudios:

Arbeitsschutzstandard der Berufsgenossenschaft für Fußpflege und Nagelstudios (Stand: 20. Mai 2020):

 

Kosmetikstudios – gesichtsnahe Dienstleistungen:

Gemäß der Corona-Verordnung in der Fassung vom 2. November 2020 müssen Kosmetikstudios erneut schließen. Medizinisch notwendige Behandlungen, beispielsweise im Bereich der Fußpflege, bleiben weiterhin möglich.



Die Nachfolgenden FAQs sind aus den Vorgaben des Ministeriums und der Berufsgenossenschaft erstellt worden.



Das gleichzeitige Bedienen mehrerer Kunden und Kundinnen von einer beschäftigten Person ist nur unter konsequenter Beachtung der Schutzmaßnahmen möglich:

  • gereinigte/desinfizierte bzw. unbenutzte Arbeitsmaterialien je Kunde oder Kundin verwenden
  • persönliche Hygiene, Händedesinfektion, Wechsel von Einmalschutzhandschuhen und Mund-Nasen-Bedeckung bzw. Atemschutzmaskenbeachten

Sämtliche Utensilien wie Pinsel, Nagellacke, Kosmetika oder Föns dürfen nicht durch Kunden oder Kundinnen genutzt werden.

Die Beschäftigten haben sich bei der Ankunft am Arbeitsplatz, zwischen der Bedienung von Kundschaft sowie vor und nach Pausen die Hände mit Wasser und Seife zu waschen.

Bei allen Tätigkeiten sind medizinische Einmalhandschuhe zu tragen; bei Schleifarbeiten ist zusätzlich eine Schutzbrille zu tragen.

Während der Tätigkeit an der Kundschaft müssen die Beschäftigten Medizinische Mund-Nasen-Schutzmasken (MNS, EN14683) tragen. Sofern MNS nicht in ausreichender Zahl zur Verfügung stehen, können sie ausnahmsweise durch Mund-Nasen-Bedeckung (MNB; sogenannte Alltagsmaske) ersetzt werden.

Behandlungsstühle sind vor deren Benutzung durch eine weitere Kundin oder einen weiteren Kunden, insbesondere im Bereich der Armlehnen, mit Seifenlauge zu reinigen.

Bezüge der Behandlungsstühle sind, sofern sie eingesetzt werden, nach jedem Kunden auszutauschen.

Oberflächen, Sanitär- und Pausenräume sowie Handkontaktflächen, die auch von Kunden angefasst werden (Türgriffe etc.), sind regelmäßig zu reinigen.

Die Räumlichkeiten der Fußpflegeeinrichtung müssen jederzeit während der Arbeitszeiten über ausreichend Frischluft verfügen.

Ansprechpartner Handwerkskammer:

Claudia Joerg

Tel. 0621 18002-151
Fax 0621 18002-159
joerg--at--hwk-mannheim.de

Thomas Hollritt

Tel. 0621 18002-146
Fax 0621 18002-159
hollritt--at--hwk-mannheim.de

Was muss bei der Terminvergabe beachtet werden?

Die Vergabe von Terminen darf nur auf elektronischem oder fernmündlichem Weg erfolgen. Bereits bei der Vergabe von Terminen ist der Kundenwunsch abzuklären, um die Kommunikation in der Fußpflegeeinrichtung auf ein Minimum zu reduzieren.

 

Was muss der Kunde wissen?

Kundschaft mit Symptomen einer akuten respiratorischen Atemwegserkrankung oder Fieber dürfen die Fußpflegeeinrichtung nicht betreten.

Begleitpersonen dürfen die Fußpflegeeinrichtung nicht betreten, sofern nicht eine Kundin oder ein Kunde auf diese Begleitperson angewiesen ist.

Kundinnen und Kunden haben während des Aufenthaltes in der Fußpflegeeinrichtung eine Mund-Nasen-Bedeckung (MNB; sogenannte Alltagsmaske) zu tragen.

Die Kundinnen und Kunden müssen beim Betreten der Fußpflegeeinrichtung die Möglichkeit haben, ihre Hände zu waschen oder zu desinfizieren; es ist darauf zu achten, dass sie hiervon Gebrauch machen.

Ansprechpartner Handwerkskammer:

Claudia Joerg

Tel. 0621 18002-151
Fax 0621 18002-159
joerg--at--hwk-mannheim.de

Thomas Hollritt

Tel. 0621 18002-146
Fax 0621 18002-159
hollritt--at--hwk-mannheim.de

Im Friseur-, Kosmetik- Nagel-und in medizinischen und nicht medizinischen Fußpflegeeinrichtungen besteht die Pflicht eine medizinische Maske oder eine FFP2 Maske zu tragen.

Dies gilt für Kunden, Mitarbeiter und Salonbesitzer gleichermaßen.

Eine Verpflichtung zum Tragen der Mund-Nasen-Bedeckung besteht nicht für Kinder bis zum vollendeten sechsten Lebensjahr und für Personen, denen das Tragen einer Mund-Nasen-Abdeckung aus gesundheitlichen oder sonstigen Gründen nicht möglich ist.

Kann der Kunde keine Maske tragen, dann muss der Beschäftigte sowohl eine FFP2-Maske ohne Ausatemventil und zusätzlich eine Schutzbrille oder einen Gesichtsschutz tragen.

Der Betrieb muss für die Beschäftigten ausreichend viele Mund-Nasen-Bedeckungen zur Verfügung stellen. Diese müssen nach Durchfeuchtung, sowie spätestens nach jedem Kunden gewechselt werden.

Ansprechpartner Handwerkskammer:

Claudia Joerg

Tel. 0621 18002-151
Fax 0621 18002-159
joerg--at--hwk-mannheim.de

Thomas Hollritt

Tel. 0621 18002-146
Fax 0621 18002-159
hollritt--at--hwk-mannheim.de

Nein, der Kunde sollte eine eigene Mund-Nasen-Abdeckung bevorraten. Der Arbeitgeber stellt lediglich seinen Mitarbeitern die Mund-Nasen-Abdeckungen zur Verfügung. Wenn der Kunde keine Maske dabei hat und keine zur Verfügung gestellt werden kann, dann kann der Kunde nicht bedient werden.

 Das Einhalten der Maskenpflicht wird ggf. überprüft und es ist vorgesehen ab 4. Mai 2020 ein Bußgeld zu erheben, wenn ein Verstoß gegen die Maskenpflicht festgestellt wird. Dabei ist ein Bußgeld sowohl für den Kunden als auch für den Unternehmer vorgesehen.

 

Ansprechpartner Handwerkskammer:

Claudia Joerg

Tel. 0621 18002-151
Fax 0621 18002-159
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Thomas Hollritt

Tel. 0621 18002-146
Fax 0621 18002-159
hollritt--at--hwk-mannheim.de

Die Terminvergabe darf nur über elektronischen oder fernmündlichen Weg erfolgen.

Die Terminvergabe an die Kundschaft hat so zu erfolgen, dass Verdichtungen in den Warte- und Dienstleistungsbereichen nicht entstehen können und ein Sicherheitsabstand von mindestens 1,50 m zwischen Beschäftigten und der Kundschaft bzw. zwischen der Kundschaft sicher eingehalten werden kann.

Die Kundschaft ist darauf hinzuweisen, dass bei Vorliegen von Symptomen einer akuten Atemwegserkrankung oder von Fieber eine Bedienung nicht möglich ist.

Ansprechpartner Handwerkskammer:

Claudia Joerg

Tel. 0621 18002-151
Fax 0621 18002-159
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Thomas Hollritt

Tel. 0621 18002-146
Fax 0621 18002-159
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Mit der Betriebsöffnung ab 04.05.2020 müssen bestimmte Kundendaten erfasst werden, damit das Gesundheitsamt im Infektionsfall nachträglich die Infektionskette nachverfolgen kann. Es müssen die Daten erfasst werden, die es dem Gesundheitsamt ermöglicht die Kunden kontaktieren zu können. Hierzu zählen der Vor- und Nachname, die Anschrift, die Telefonnummer, sowie der Tag und die Uhrzeit der Dienstleistungserbringung.

Die Einwilligung der Kunden ist nicht erforderlich, da die Verarbeitung der Kontakt- und Termindaten der Identifizierung von Infektionsketten dient und damit in einem öffentlichen Interesse des Gesundheitsschutzes steht. Als Rechtsgrundlage kommen sowohl Art. 6 Abs. 1 c), Art. 6 Abs. 1 d) und Art. 6 Abs. 1 e) DSGVO in Betracht.

Eine Information des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks, sowie eine Mustervorlage eines Erfassungsblattes für die Daten stehen zum Download zur Verfügung.

Ansprechpartner Handwerkskammer:

Claudia Joerg

Tel. 0621 18002-151
Fax 0621 18002-159
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Thomas Hollritt

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Wenn der Mindestabstand von 1,5 Metern um den Arbeitsplatz eingehalten werden kann, können Kunden nebeneinander bedient werden. Trennwände dürfen weder bei Friseurstühlen noch bei Waschplätzen dazu genutzt werden, um die Abstandsregeln zu umgehen. Eine räumliche Abtrennung mit transparenten Wänden, ohne Einhaltung des Mindestabstands, stellt hier keinen wirksamen Ersatz für den notwendigen Sicherheitsabstand dar.

Ansprechpartner Handwerkskammer:

Claudia Joerg

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Thomas Hollritt

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Wartebereiche sind zu schließen, um Personenansammlungen zu vermeiden. So kann die Anzahl der im Salon Anwesenden gezielt gesteuert werden.

Ansprechpartner Handwerkskammer:

Claudia Joerg

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Im Kassenbereich sollte ein Schutzschild zwischen Kundschaft und Kasse aufgestellt werden. Kontaktloses Bezahlen ist zu bevorzugen.

Ansprechpartner Handwerkskammer:

Claudia Joerg

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Auch in Pausenräumen ist ausreichender Abstand sicherzustellen, zum Beispiel dadurch, dass Tische und Stühle nicht zu dicht stehen und Mitarbeitende in kleinen Räumlichkeiten nicht gemeinsam Pause machen.

Ansprechpartner Handwerkskammer:

Claudia Joerg

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Thomas Hollritt

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Friseurräume, auch Pausen- und Sanitärräume, müssen ausreichend belüftet werden – selbst bei ungünstiger Witterung. Dies reduziert etwaige Infektionsrisiken, da es möglicherweise in der Luft vorhandene erregerhaltige Tröpfchen verringert.

Ansprechpartner Handwerkskammer:

Claudia Joerg

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Bei Hausbesuchen oder mobilen Friseurleistungen sind die gleichen Hygiene- und Schutzmaßnahmen wie im Salon einzuhalten.

Ansprechpartner Handwerkskammer:

Claudia Joerg

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Thomas Hollritt

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Da nicht ausgeschlossen werden kann, dass sich infektiöses Virus auf den Haaren der Menschen befindet, müssen Sie die Haare (bei jedem Kunden, auch bei Kindern) vor jeder weiteren Behandlung waschen. Nach mindestens ein-minütigem gründlichem Waschen der Haare mit Shampoo ist davon auszugehen, dass sich keine infektiösen Viren mehr in den Haaren befinden.

Beim Haare färben gilt das zwingende Waschen vor der Behandlung nicht mehr. Zum Schutz vor möglichen Viren muss der Beschäftigte beim Färben und anschließendem auswaschen der Haare Einmalhandschuhe tragen.

Ansprechpartner Handwerkammer:

Claudia Joerg

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Thomas Hollritt

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Bewirtung, Getränkeservice, Zeitschriften nur unter Hygieneauflagen (Händehygiene).

Die Bewirtung erfordert einen erhöhten Hygieneaufwand und wird von der BGW derzeit nicht empfohlen.

Geeignete Hygienemaßnahmen, die eine Keimverschleppung auf Zeitungen, Zeitschriften, Gläsern, Tassen oder ähnlichem und Personen verhindern sollen sind zum Beispiel die Händehygiene von Beschäftigten und Kunden sowie Kundinnen: Handschuhtragen, Händedesinfizieren bzw. -waschen, sowie das Tragen von Mund-Nasen-Bedeckungen (MNB).

Diese Maßnahmen sind notwendig, da noch nicht abschließend geklärt ist, ob über biologisches Material auf Zeitungen bzw. Zeitschriften eine SARS-CoV-2 Infektion ausgeschlossen werden kann.



Stand 27.04.2020

Jegliche Bewirtung hat zu unterbleiben. Auch Zeitschriften dürfen nicht zur Verfügung gestellt werden.

Ansprechpartner Handwerkskammer:

Claudia Joerg

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Thomas Hollritt

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  • Nach jeder Kundenbehandlung sind Kontaktflächen wie Friseurstuhl und Ablagen mit einem fettlösenden Haushaltsreiniger abzuwischen.
  • Abgeschnittene Haare sind sorgfältig zu entfernen, nicht mit dem Föhn, mit Pinseln oder Ähnlichem.
  • Nach jedem Kundenkontakt sind die Hände zu desinfizieren oder zu waschen.
  • Nach jedem Kunden muss der „Einmalumhang“ weggeworfen oder bei 60° gewaschen werden.
  • Arbeitsutensilien wie Kämme, Bürsten, Wickler und Ähnliches dürfen erst am gewaschenen Kopf der Kundschaft verwendet werden. Eine Mehrfachverwendung ohne Zwischenreinigung für mehrere Personen ist auszuschließen.
  • Alle Materialien sind nach jedem Kunden, jeder Kundin mit einem fettlösenden Haushaltsreiniger zu reinigen. Wie bisher sind Geräte am Ende der Schicht und bei sichtbarer Verschmutzung mit Blut sofort zu reinigen und zu desinfizieren.

Ansprechpartner Handwerkskammer:

Claudia Joerg

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Es kann derzeit nicht ausgeschlossen werden, dass Corona-Viren über die Kleidung weitergegeben werden. Wäsche muss am Arbeitsende im Salon bleiben, in der Salonwaschmaschine bei mindestens 60 °C mit Vollwaschmittel gewaschen und anschließend vollständig getrocknet werden.

Auch private Oberbekleidung für die Arbeit sollte am Arbeitsende im Salon bleiben und in der Salonwaschmaschine wie oben beschrieben gewaschen und getrocknet werden.

Ansprechpartner Handwerkskammer:

Claudia Joerg

Tel. 0621 18002-151
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Thomas Hollritt

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  • Der Zutritt der Kunden und Kundinnen sollte möglichst nur nach vorheriger telefonischer/digitaler Terminvereinbarung und Abfragen von möglichen Covid-19-Symptomen und Kontakt zu Erkrankten stattfinden.
  • Die Kundschaft muss über die Maßnahmen informiert werden, die aktuell im Salon zum Infektionsschutz vor SARS-CoV-2 gelten (Mund-Nasen-Bedeckungen tragen, Händehygiene, Einhalten Husten-Nies-Etikette etc.)
  • Kunden oder Kundinnen müssen einen Mundschutz während des gesamten Friseurbesuches tragen.
  • Kunden oder Kundinnen sollten sich nach Betreten des Salons die Hände waschen oder desinfizieren.
  • Kundinnen und Kunden dürfen sich derzeit die Haare nicht selbst föhnen, um Kontakte mit Geräten so gering wie möglich zu halten.
  • Es ist davon abzusehen Personen oder Kinder mitzubringen, die keine Friseurdienstleistungen in Anspruch nehmen und nur anwesend sein sollen.
  • Kundinnen und Kunden müssen ihre Kontaktdaten angeben. Da Friseursalons aus Sicht der BGW verpflichtet sind, eine Liste mit Kontaktdaten der Kunden/Kundinnen zu führen, damit Infektionsketten lückenlos nachverfolgt werden können und auch Kundinnen/Kunden schnell informiert werden können. Personen, die sich nicht in die Liste eintragen wollen (mit Name, Telefonnummer) können nicht bedient werden.

Ansprechpartner Handwerkskammer:

Claudia Joerg

Tel. 0621 18002-151
Fax 0621 18002-159
joerg--at--hwk-mannheim.de

Thomas Hollritt

Tel. 0621 18002-146
Fax 0621 18002-159
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Werden Kinder im Salon bedient, die noch keine Mund-Nasen-Abdeckung tragen können, muss der Friseur oder die Friseurin auch hier eine vollwertige FFP2-Atemschutzmaske (alternativ FFP3, N95, KN95) in Kombination mit einer Schutzbrille oder Gesichtsschutz (Schutzschirm oder Visier) tragen.

Ansprechpartner Handwerkskammer:

Claudia Joerg

Tel. 0621 18002-151
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joerg--at--hwk-mannheim.de

Thomas Hollritt

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