Darstellung einer Konjunkturkurve aus verschieden blaufarbigen Punkten und Pixeln vor einem dunklen Hintergrund, hindurch verläuft eine feine rote und gelbe Linie
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Newsletter – 6-2025Basis für die öffentliche Arbeit: Jede Antwort in der Konjunkturbefragung zählt

Vorneweg ein Dankeschön! Und zwar an alle, die sich die Zeit nehmen, an der Konjunkturbefragung der Handwerkskammern teilzunehmen. Dass dies im Alltag mit all seinen Aufgaben, Zeit- und Termindruck nicht selbstverständlich ist, wissen wir. Umso mehr schätzen wir – die Handwerkskammer Mannheim Rhein-Neckar-Odenwald – Ihren Einsatz. Seien Sie versichert: Es ist nicht umsonst. Die Konjunkturerhebung hilft uns, aber auch Handwerk BW für das gesamte Land und dem ZDH auf Bundesebene, bei der Arbeit. Sie liefert Ergebnisse, die die Entwicklung im Handwerk transparent machen und Ansatzpunkte für Gespräche mit der Politik sind. Nur so lassen sich Veränderungen erwirken. Damit ist die Konjunkturbefragung von größter Bedeutung, um das Handwerk insgesamt zu stärken. Danke also für Ihre Teilnahme.

2026 wird im Zuge der Konjunkturerhebung natürlich nicht alles anders, aber es gibt Veränderungen. Welche, erfahren Sie hier:

Umstellung bei der Konjunkturerhebung: Jetzt online

Wie steht es um das regionale Handwerk? Das fragt die Handwerkskammer Mannheim Rhein-Neckar-Odenwald vierteljährlich bei ihren Betrieben nach, um mit einem Konjunkturbarometer die Lage der Handwerksbetriebe in der Region darstellen zu können. Ab 2026 wird die Umfrage dazu auf eine Online-Befragung umgestellt. "Unsere Umfrageteilnehmer erhalten ab sofort eine E-Mail, mit der sie zur Befragung gelangen", heißt es aus der Kammer. "Im Gegensatz zur bisherigen Telefonumfrage können die Betriebe damit zeitunabhängiger und schneller an der Umfrage teilnehmen." Durch die Online-Erhebung der Daten werden die damit verbundenen Prozesse optimiert und verschlankt, um auch die Belastung der Betriebe so gering wie möglich zu halten.

Daten unterstützen Arbeit

Die Abfrage, die gemeinsam mit den anderen baden-württembergischen Handwerkskammern und Handwerk BW durchgeführt wird, bringt anonymisierte, korrekt gewichtete und aussagekräftige Daten hervor. Angeschrieben werden alle für die Konjunkturerhebung relevanten Gewerke. Dabei werden die Unternehmen nach ihrer wirtschaftlichen Lage gefragt: Umsatz, Betriebsauslastung, Geschäftslage und Auftragsbestand sind die maßgeblichen Indikatoren, die in die Betrachtung einfließen und in Summe Stimmung und Konjunkturlage des Handwerks beschreiben. "Diese Konjunkturdaten helfen uns, die Bedürfnisse der Betriebe in Richtung Lokal-, Landes- und Bundespolitik, aber auch bei anderen Ansprechpartnern schlagkräftig zu vertreten", so die Kammer.

Jede Rückmeldung zählt

Ab Januar arbeiten die baden-württembergischen Handwerkskammern mit einem neuen Dienstleister zusammen, der jahrelange Erfahrung und Know-how in diesem Bereich hat: das Institut Schreier. Die E-Mail mit dem Aufruf kommt von einer E-Mail-Adresse des Partners. Die Kammer zählt darauf, dass die angeschriebenen Betriebe die vierteljährliche Umfrage unterstützen: "Mit ihrem Stimmungsbild können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die politische Arbeit des Handwerks stärken. Jede einzelne Rückmeldung ist wichtig."

 Kontakt

Marina Litterscheidt

Leiter*in Stabsstelle Kommunikation, Medien, Marketing

Tel. 0621-18002-104

Fax 0621-18002-152

marina.litterscheidt--at--hwk-mannheim.de



 Ergebnisse

Die Ergebnisse der vierteljährigen Konjunkturerhebung können jederzeit nachgelesen werden. Sie sind nach Jahren gegliedert und in Ergebnisberichten aufbereitet im  Konjunktur-Archiv der Handwerkskammer Mannheim Rhein-Neckar-Odenwald online abgelegt.