Ein Junge mit Brille links und drei Mädchen rechts daneben, alle leicht nach vorne mit den Armen auf einem Tisch abgestützt und mit gespannten Blicken
Spannung pur beim Tag des Handwerks in der Bildungsakademie der Handwerkskammer in Mannheim. | © Handwerkskammer

Tag des Handwerks 2025Handwerk spielerisch entdecken für die ganze Familie

Am 20. September war Tag des Handwerks in ganz Deutschland. Und deshalb auch Tag der offenen Tür in der Bildungsakademie der Handwerkskammer Mannheim Rhein-Neckar-Odenwald. Mit einem Blick in das rote Gebäude in der Gutenbergstraße alleine war es nicht getan. Es gab so viel zu entdecken! Jede Werkstatt begeisterte mit eigenen Aktionen, machte Handwerk greifbar und zum Erlebnis für Groß und Klein. Beim Ausprobieren alleine blieb es nicht - eigenständig Gehandwerktes konnte vielfach auch mit nach Hause genommen werden. So blieb die Freude des Entdeckens und Gelingens noch viel länger.

Schon vor der Bildungsstätte empfingen die Besucher besondere Highlights. Am Eiswagen gab es selbst gemachtes Eis zum Naschen, es stand ein Bagger im Hof, den man doch tatsächlich selbst bedienen durfte und wer schon immer mal wissen wollte, wie sich die Arbeit auf einem Dach anfühlt, der konnte bei den Dachdeckern auf eine ganz besondere virtuelle Tour gehen. Das Dach-Mobil und VR-Technologie machten es möglich, nicht nur das Höhenerlebnis täuschend echt zu fühlen, sondern auch noch sein Talent in den handwerklichen Aufgaben eines Dachdeckers zu erproben.

Eindrücke davon, was es sonst noch so zu erleben und auszuprobieren gab, in der Bildergalerie aus den Werkstätten:

Bäcker und Konditoren

"Backen, naschen und genießen" - mit dieser Einladung war alles gesagt. In der Bäcker-Werkstatt brummte der Bär von Veranstaltungsbeginn bis Ende. Jeder wollte ein Stück vom süßen Glück ergattern und gleich dazu erfahren, wie man so Leckeres selbst macht. So staunten die meisten nicht schlecht, wie viel Zucker in die Fruchtmasse muss, damit am Ende ein traumhaftes Himbeer- oder Mangofruchteis herauskommt. Wer wollte, konnte gegen den Bäcker- und Konditormeister auch zur Teigchallenge antreten. Ein kleiner Vorsprung wurde natürlich gewährt. Und beim Formen und Glasieren von Marzipanfrüchten entstand so manches, täuschend echt wirkende Kunstwerk.

Junge am rechten Bildrand kippt Zucker aus einer Schüssel in ein Gefäß mit orangefarbener Flüssigkeit, eine Mutter mit Kinder auf dem Arm schaut zu.

Mädchen verschiedener Altersgruppen stehen in der Backstube um einen Tisch, auf dem mit einem riesigen Mixer rote Flüssigkeit gemixt wird.

Mädchen lauscht am linken Bildrand lauscht den Worten eines Mannes mit Vollbart, der die Hände auf einer Tischplatte in der Backstube abgelegt hat

Mädchen mit geflochtenem Zopf schüttet Zucker aus einer Blechschüssel in einen transparenten Behälter mit roter Flüssigkeit

Mädchen flechtet aus Teig einen Zopf, neben ihr steht ein Mann mit Bart, der mit den Händen gestikulierend erklärt, wie es funktioniert

Mutter beugt sich über die Schulter eines kleinen blonden Mädchens und zeigt ihr in der Backstube wie den Umgang mit einer Sprühpistole

Kinder lehnen an einem Tisch in der Backstube, ein Bäcker hilft mit einem großen Mixer, nach dem ein Mädchen greift, im Hintergrund schauen 2 Männer zu

Die Hände eines jungen Mädchens flechten aus drei dünnen Teigsträngen einen Hefezopf auf einer marmorähnlichen Platte

Die Hände eines jungen Mädchens führen eine Sprühpistole über eine Arbeitsfläche, auf der ein Marzipanpfirsich liegt und besprühen diesen



Elektroniker

Dass es hier Handwerk mit Spannung gibt, versteht sich von selbst. Wie viel Wissen allerdings dazugehört, um Schaltsysteme richtig zu stecken, ließ so manchen dann doch erst mal rätselnd in den Kabinen stehen. Allerdings kein Problem, denn fachgerechte Infos gab es von den Ausbildern vor Ort zu jeder Zeit. An der Werkstatt der Elektrotechniker kam in diesem Jahr auch keiner vorbei, der seinen Kürbis zum Leuchten bringen wollte. Sie war die letzte Station eines gewerkeübergreifenden Bauprojekts, die mit der Gestaltung des Kürbiskörpers aus Holz in der Schreiner-Werkstatt begann, für die Farbe zu den Malern und Lackierern führte und schließlich mit dem Einbau von LED-Leuchten in der Elektro-Werkstatt finalisiert wurde.

Jugendlicher mit Brille und Rucksack steht in einer Holzkabine und blickt auf eine Wand mit elektronischen Verkabelungen und Schaltsystemen.

Junge Frau mit tätovierten Armen und junger Mann sitzen gemeinsam an einen Werkstatt-Tisch und arbeiten mit Elektrokabeln

Frau sitzt an einem Werkstatt-Tisch mit vielen Utensilien und schaut auf ihre Hände, mit denen sie Kabel zusammensteckt

Detailansicht der Hände einer Frau mit tätovierten Armen und der Hände eines Mannes, die an einem Tisch Stecker verkabeln

Mann mit Glatze und Bart sitzt neben einer Frau mit braunen schulterlagen Haaren an einem Werkstatt-Tisch und zeigt ihr das Verkabeln

Mann mit Käppi und Brille steht vor einer Wand mit einem Schaltsystem und Verkabelungen und legt grübelnd den Finger auf den Mund



Fliesen-, Platten- und Mosaikleger

Gar nicht so leicht, eine Fliese an die Wand zu bekommen! Da muss der Kleber richtig portioniert und aufgebracht sein, die Fliese muss in Form geschnitten werden und sollte sich auf der Fläche auch noch an richtiger Position befinden. Aber Herausforderungen wurden beim Tag des Handwerks angenommen. Selbst von den Kleinsten. "Dann wissen wir ja, wer unser Bad neu fliest, wenn du groß bist", stellte eine Mutter stolz fest. Bis dahin darf natürlich fleißig weitergeübt werden ... Wobei das in der Werkstatt ausgerufene "Fliesen-Fever" sicherlich - im positivsten Sinne - ansteckend wirkte.

Kleiner Junge bückt sich über einen Eimer voller Mörtel und taucht mit der Fliesenkelle hinein, eine Hand schaufelt Mörtel auf die Kelle

Blonder Junge klebt dreieckige Fliesen in Grau und Weiß zu einem Karomuster an eine mit Fliesenkleber bestrichene Wand

Blonder Junge in schwarzem T-Shirt streicht Mörtel auf eine Wand zum Fliesenlegen, ein Handwerker im Hintergund hilft ihm dabei

Zwei Jungen stehen in einer Werkstatt an einem Tisch, der rechte beugt sich über eine Schneidemaschine und schneidet eine Fliese, während der andere zuschaut

Handwerker zeigt einem Jungen wie man Fliesen an eine mit Mörtel bestrichene Wand klebt, der blonde Junge im Vordergrund schaut gespannt zu

Junge in grellgrünem T--Shirt mit schwarzem Rucksack schneidet mit der Schneidemaschine eine Fliese, ein Handwerker hilft ihm dabei, links schaut ein anderer Junge zu



Friseur

Gemäß dem Motto "love is in the hair" wurde hier geschnitten, gelockt, gewickelt und geflochten. Und damit es nicht ganz so schwerfiel, sich für eine Technik zu entscheiden, durfte das Glücksrad helfen. Dort stand in bester Spielmanier aufgeschrieben, was es so zu tun gab. Doch ganz egal, wo der Zeiger am Ende auch stehenblieb - ein Hauptgewinn war es irgendwie jedes Mal.

Im Vordergrund ein Glücksrad mit verschiedenen, bunten Farben und Aufschriften, im Hintergrund öffnet sich der Blick in einen Friseur-Raum

Junge Frau in geblümtem, langärmeligem Shirt mit zum Dutt locker hochgesteckten, braunen Haaren schneidet den Pony an einem Frisurenkopf

Mann mit Brille und tätoviertem Arm zeigt einem kleinen Mädchen mit blondem Zopf anhand eines Frisurenkopfes, wie man den Lockenstab führt, im Hintergrund Mutter und Opa

Mädchen mit langen hellen Haaren und großem Herz auf dem weißen Shirt hält den Lockenstab an die Haare eines Frisurenkopfes vor ihr, im Hintergrund schaut ein Mann zu

Mann mit Brille, Bart und tätovierten Armen am rechten Bildrand zeigt einer jungen Frau an einem Frisurenkopf das Schneiden eines Ponys

Frisuren-Übungskopf mit rötlichen Haaren im Vordergrund, dahinter ein langjähriges, junges Mädchen, das daran übt, von rechts greift eine tätovierte Hand mit Uhr und Ring in Bild und zieht eine Strähne weg



Kfz-Mechatroniker

Gut. Vielleicht bekommt man so einen Motor irgendwie zerlegt. Aber wie man ihn wieder zusammenbaut, ist ohne Kenntnis schwierig. In der Kfz-Werkstatt wurde hierbei sogar zum Wettbewerb aufgerufen: "Auf die Köpfe, fertig, los!", hieß es - und wer wollte konnte auseinander-, aber auch wieder zusammenschrauben. Auch der Umgang mit Messgeräten wurde gezeigt. Highttech natürlich inklusive, wie bei der Achsvermessung zu erleben. Einfach spannend für alle Technikfreaks und Liebhaber ps-starker Argumente.

Seitenansicht eines Jungen im roten T-Shirt, der an ainem Motor vor sich schraubt, daneben ein Lehrling, der ihn beobachtet, unscharf im Hintergrund weitere Personen

Um einen schon halb zerlegten Motor stehen Personen, links ein Junge im roten Shirt mit einem Schrauber in der Hand, dahin der staunende Kopf eines anderen Jungen, rechts ein Mann mit Bart, im Hintergrund unscharf zwei weitere Männer

Zwei Jungen hantierten an einem Motor, der eine links schraubt mit einem Werkzeug, der kleinere rechts greift hinüber, weiter links daneben zwei junge Erwachsene, die zuschauen

Jugendliche Frau in armfreiem schwarzem Shirt mit kurzen Haaren und Brille, prüft mit einem Prüfgerät den Motor vor ihr, daneben eine männliche Azubi mit Brille, der zuschaut, im Hintergrund weitere Personen im Gespräch

Ein Junge, vielleicht 14 Jahre, schraub an einem Motor im Bildvordergrund, dabei sind die Hände am oberen Bildrand und sein Kopf blickt dazwischen auf die Arbeit

Junger Mann mit dunklen Locken und Brille am rechten Bildrand vor einem Pult mit Tastatur und Bildschirm in einer Werkstatt, daneben eine junge Frau, die ebenfalls auf den Bildschirm schaut, im Hintergrund andere im Gespräch



Maler und Lackierer

An diesem Beruf kam erst gar niemand vorbei, der sich auf den Rundweg durch die Werkstätten machen wollte. Im Foyer, am Zugang zu den Werkstätten, wartete an einer Ecke eine Aufgabe für die Besucher. Dort sollte als Gemeinschaftsprojekt ein Schmetterling mit bunten Flügeln entstehen. Grob aufgezeichnet war er zur Event-Eröffnung am Morgen schon. Doch da wirkte er noch ziemlich blass. Erst nach und nach verliehen ihm die Besucher gemäß der beigefügten Vorlage sein zauberhaftes, kunterbuntes Flügelkleid - in sorgfältig abgeklebten Partien und mit vorsichtig aufgetupfter Farbe. Das Ergebnis zum Veranstaltungsende kann sich weiterhin sehen lassen! Mehr zum Berufsbild gab es in der Maler- und Lackierer-Werkstatt, wo der bereits erwähnte Kürbis seine Farbe erhielt oder aber - via VR-Brille - die Kunst des Fahrzeuglackierens geübt werden konnte.

Papier mit der Zeichnung eines Schmetterlings, die mit einem gelben Klebestreifen an die Wand geklebt ist, die Flügel des Schmetterlings sind zu Dreiecken unterteilt in verschiedenen Farben ausgemalt

Mann mit dunklen, kurzen Haaren und Brille am linken Bildrand vor einer Wand mit Blick nach oben und bemalt eine kleine Fläche in Grün mit dem Pinsel, im Hintergrund eine Heizung und eine offene Glastüre

Nahansicht einer Streicharbeit, vorne die Palette mit orangener Farbe, dahinter ein Kubus, eine Hand führt einen Pinsel darüber, in der anderen Hand hält der Mann die Vorderseite des Kubus mit Kürbisgeistgesicht

Mädchen mit langen braunen Haaren an der Ecke einer weißen Wand, zeigt mit der rechten Hand nach oben auf eine grün gestrichene Fläche, in der linken Hand ein Pinsel, rechts an der Wand klebt eine Zeichnung eines bunten Schmetterlings

Junge Frau am linken Bildrand im weißen Pulli und mit schulterlangen dunkelblonden Haaren führen auf Augenhöhe einen Pinsel auf die Wand, in der anderen Hand eine Farbpalette

Älterer Mann mit Schnäuzer und Brille bepinselt die Oberfläche eines Kubus in Orange, vor ihm ein kleines blondes Mädchen, das dem Opa gespannt zuschaut

Mädchen mit dunklem Zopf an der Ecke einer Wand greift nach oben, um Kreppband von einer farbigen Fläche abzuziehen, im Hintergrund eine Gruppe Jugendlicher

Mann mit Zopf im weißen Shirt vor einer Wand, auf der ein großer Schmetterling in verschiedenen Farben entsteht, mit der rechten Hand bemalt er eine Fläche, in der linken hält er die Farbe

Links eine ältere Frau mit kurzen weißen Haaren, Brille und rosa Shirt, die das bemalte Kürbisgeist-Gesicht in die Kamera zeigt, rechts bemalen Opa und kleine blonde Enkelin den Kürbiskörper in Orange



Metallbauer

Als "heißes Eisen" angekündigt, war es für die Besucher dann doch vielmehr eine richtig "coole" Sache. Verbrennen konnte sich dank VR-Technologie nämlich niemand, der virtuell eine exakte Schweißnaht ziehen sollte. Ob es gelang, konnten die Umstehenden direkt am Bildschirm erkennen. Ein Rundumerlebnis für alle - ob hinter der Schweißermaske oder als stiller Beobachter.

Junge mit Schutzschild vor dem Gesicht führt eine Schweißpistole über eine an einem Gestell befestigte Fläche in L-Form, um so virtuell zu schweißen, rechts im Hintergrund eine lachende Frau

Mann links mit kurzen braunen Haaren im dunklen Shirt hilt in einer Werkstatt einem Jugendlichen im weißen Shirt, der eine Schutzmaske mit Licht trägt, beim Führen eines Schweißstabs zum virtuellen Schweißen

Junge im Kapuzenshirt mit gestreiftem Ärmel und einer großen Schutzmaske vor dem Gesicht führt zusammen mit einem Ausbilder einen Schweißstab über eine Fläche, im Hintergrund weibliche Zuschauer



Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik

Die Wärme von morgen war in dieser Werkstatt schon heute zu erleben. Ein Blick in einen brennenden Pelletofen zeigte, wie die Technik funktioniert. Selbst anpacken durfte man indes am Werktisch. Hier ließen sich Herzen aus Metallrohr formen. Erst die richtige Länge vom Rohr abschneiden, dann in Form biegen, mit Verbindungsstücken fixieren und Verlöten. Zum Schluss noch auf Hochglanz poliert und fertig war ein weiteres Schmuckstück für Zuhause.

Blick in die SHK-Werkstatt, mittig im Bild ein Vater mit Brille, der sich von hinten über ein kleines blondes Mädchen beugt, um mit ihm gemeinsam ein Metallrohr zu durchschneiden

Blick in die SHK-Werkstatt mit zwei Mädchen im Vordergrund, die Blonde verlötet ein in den Schraubstock eingespanntes Metallstück, die andere schaut zu, im Hintergrund unscharf Männer im Gespräch

Zwei junge Frauen in einer Werkstatt, die rechte arbeitet in ihren Handen etwas aus, die linke schaut nach vorne gebückt genau zu, im Vordergrund ist ein Herz aus Metall eingespannt

seitliche Ansicht eines Mädchens mit blondem Haarzopf und weißer Bluse, die in einer Werkstatt ein Herz aus Metallrohr verlötet, leicht verdeckt im Hintergrund schaut ein zweites Mädchen zu

Blondes Mädchen lötet ein in einen roten Schraubstock eingespanntes Herz aus Rohr zusammen, rechts daneben eine junge Frau mit den Händen in der Taille

Kleines Mädchen mit großer Brille und braunem Haarzopf in einem Ausbildungsraum hält ein Herz aus Metallrohr in der Hand und blickt darauf, während sie es poliert



Schreiner

Wer passend zur Herbstzeit einen leuchtenden Kürbis herstellen wollte, der hatte in der Tischler-Werkstatt seine erste Station. Vorbereitet waren die Bestandteile schon, doch warteten sie noch darauf, zusammengesetzt zu werden. Das ging Stück für Stück mit fixierendem Kreppklebeband und Holzleim, der fein säuberlich auf die Kanten aufgetragen werden musste, um dem freundlich grinsenden Kürbisgesicht eine stabile Basis zu geben. Die herbstlichen Dekostücke waren übrigens äußerst begehrt und am Ende des Tags des Handwerks in der Bildungsstätte allesamt vergriffen, will heißen: handwerklich verarbeitet. 

Handwerker beugt sich über den Tisch in einer Holzwerkstatt, in der Hand eine Flasche mit Kleber, ein Mädchen rechts davon schaut gespannt zu, im Hintergrund weitere Frauen

3 Frauen arbeiten in einer Schreinerwerkstatt an einem Tisch an Holzquadraten, die sie verleimen, präsent im Vordergrund eine Frau mit braunen Haaren, hinten zwei Blonde

Mädchen mit dunklen, Haaren, Brille und weißem T-Shirt beugt sich über einen Holzwürfel und verleimt die Kanten, im Hintergrund arbeiten 2 weitere Frauen ebenso

Im Vordergrund ein aus Holz gearbeiteter Kürbisgeist auf einem Tisch, im Hintergrund drei Frauen, die an ihren Holzkürbissen arbeiten

Detailaufnahme von jungen Händen, die an einem Holzwürfel mit einem kleinen Stäbchen Kleber auf die Kanten auftragen, auf dem Tisch liegen Kreppband und ein Kürbisgesicht aus Holz

Zwei Frauen an einem Tisch vor einer Holzschrankwand in einer Werkstatt, arbeiten gemeinsam an einem Holzwürfel, der verleimt wird, auf dem Tisch weitere Arbeitsmaterialien



Beratung, Spiele, Spaß

130 Berufe gibt es im Handwerk. Längst nicht alle haben Platz in der Bildungsakademie. Doch wer Fragen hatte, erhielt beim Team der Ausbildungs- und Nachwuchssicherungsberatung der Handwerkskammer Antworten. Gespräche und Informationen gehörten so gleichfalls wie Spiel und Spaß zum Tag des Handwerks. Auch Betriebe waren vor Ort, um sich und ihre Berufe zu präsentieren.

4 Personen im Beratungsgespräch an einem Messetresen, die Frau rechts reicht eine Visitenkarte über den Tresen an die Frau links mit tätovierten Armen, jeweils im Hintergrund die beiden Männer

Blick in einen Innhof mit Biertisch-Garnituren, an denen viele Menschen bei sonnigem Wetter sitzen, einige laufen im Hintergrund durchs Bild

Junge und Mädchen im Vordergrund stehen sich an einem großen Vier-Gewinnt-Spiel aus Metall gegenüber, im Hintergrund schauen die Eltern lächelnd zu

Junge in kurzen Hosen und blauem T-Shirt mit einer VR-Brille vor dem Gesicht agiert in einem Zelt draußen vor einem Stehtisch mit dem Controller und zeigt dabei zu Boden

DJ mit dunkler Sonnenbrille und dunklen kurzen Haaren steht im weißen T-Shirt an seinem Mischpult unter einer Plane im Freien, davor sind stilisierte Daumen auf einer Plane zu sehen

Ein Mann und eine Frau stehen links eines Tresens, rechts hinter dem Tresen eine Frau, die mit den Händen gestikulierend etwas erklärt, im Hintergrund lehnt ein weiterer Mann am Tresen, im Raum sind Luftballone und Aufsteller zu sehen