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Existenzgründungsberatung

Ein Beratungsangebot für Existenzgründerinnen und Existenzgründer.

Rolf Koch
Leiter Geschäftsbereich Wirtschaftsförderung

Tel. 0621 18002-156
Fax 0621 18002-159
koch--at--hwk-mannheim.de

Christiane Zieher

Tel. 0621 18002-155
Fax 0621 18002-159
zieher--at--hwk-mannheim.de

Thomas Dressler

Tel. 0621 18002-154
Fax 0621 18002-159
dressler--at--hwk-mannheim.de



BMWi_ab 2014
BMWi

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WiMi BW





Wie unterstützt mich die Handwerkskammer auf meinem Weg in die Sebständigkeit?

Geschäftsplanerstellung

Die Gründung eines Handwerksbetriebs ist ein komplexer Vorgang. Gefragt sind betriebswirtschaftlich-kaufmännische, technische und rechtliche Kenntnisse sowie der Nachweis von Handlungskompetenz und unternehmerischer Qualifikation.

Handwerksbetriebe, die sich erfolgreich am Markt behaupten wollen, müssen markt-, kunden- und kostenorientiert denken und handeln. Das entsprechende Know-how in Sachen Kostenrechnung, Finanzierung, Marketing und Personalführung nimmt denselben Stellenwert ein, wie das handwerkliche Können.

Die erfahrenen Beraterinnen und Berater der Handwerkskammer helfen Ihnen in allen betriebswirtschaftlichen Fragen weiter und geben Ihnen wertvolle Tipps bei der Erstellung eines Geschäftsplanes.

Rolf Koch
Leiter Geschäftsbereich Wirtschaftsförderung

Tel. 0621 18002-156
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Liquiditätsplanung

Liquidität ist die Fähigkeit eines Unternehmens, die zu einem Zeitpunkt (z. B. ein bestimmter Tag) zwingend fälligen Zahlungsverpflichtungen (z. B. Lieferantenverbindlichkeiten, Löhne und Gehälter, Zinsen, Steuern) uneingeschränkt erfüllen zu können.

Vor allem in wirtschaftlich schwierigen Zeiten ist es wichtig, der Liquidität erhöhte Aufmerksamkeit zu schenken. Die Ursachen vieler Insolvenzen ist häufig nicht vorrangig in der Rentabilität, sondern aufgrund anderer Schwachstellen in der Unternehmensführung und in der daraus resultierenden Zahlungsunfähigkeit zu finden.

Die Liquiditätsplanung, d. h. die Planung der zukünftigen Geldabflüsse und Geldzuflüsse sind für den Bestand des Unternehmens überlebenswichtig.

Zahlungsschwierigkeiten bzw. die Zahlungsunfähigkeit gehört zu den größten existenzbedrohenden Problemen eines jungen Unternehmens und sind die häufigste Ursache für die Insolvenz. Ziel der Liquiditätsplanung ist es, die betrieblichen Geldströme so zu steuern, dass die Zahlungsfähigkeit des Unternehmens jederzeit erhalten bleibt; d. h. das Unternehmen immer in der Lage ist, fällige Zahlungen auch zu leisten.

Bei der Liquiditätsplanung ist der Zeitpunkt (und natürlich die Höhe) des zu erwartenden Geldzuflusses entscheidend. Die Geldzuflüsse sollten in der Regel ausreichen, die  notwendigen Geldabflüsse zu decken. Bei der Liquiditätsplanung werden daher die zu erwartenden Geldzuflüsse den notwendigen Geldabflüssen zeitlich so genau wie möglich gegenübergestellt. Ein zu erwartendes Defizit muss ausgeglichen werden können, da ansonsten die Zahlungsunfähigkeit droht.

Der Zeitraum der Planung sollte sich über drei Monate erstrecken und kontinuierlich weitergeführt werden. Je frühzeitiger ein Defizit erkannt wird, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dieses abwenden zu können. Maßnahmen können sein:

Geplante Geldabflüsse verschieben, z. B. Investitionen, Privatentnahmen etc.
Vereinbarung von An- oder Abschlagszahlungen. Verhandlungen mit der Bank oder möglichen anderen Kreditgebern über eine vorübergehende Kontokorrentkrediterhöhung oder ein kurzfristiges Darlehen.

Christiane Zieher

Tel. 0621 18002-155
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Thomas Dressler

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Rolf Koch
Leiter Geschäftsbereich Wirtschaftsförderung

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Rechtliche Aspekte

Im Zusammenhang mit der Existenzgründung treten regelmäßig nicht nur betriebswirtschaftliche, sondern auch rechtliche Fragestellungen auf, wie etwa die Frage der Wahl der richtigen Rechtsform des zu gründenden Unternehmens. Ebenfalls wichtig ist das rechtlich korrekte Auftreten im Rechtsverkehr, wie beispielsweise die richtige Firmierung, um wettbewerbsrechtliche Probleme zu vermeiden. Auch die markenrechtliche Frage nach einem eventuellen Schutz von Namensrechten kann hier eine Rolle spielen.

Jürgen Gergely

Tel. 0621 18002-157
Fax 0621 18002-180
gergely--at--hwk-mannheim.de

Nrec Nue zum „Gründer des Monats“ Juli gewählt

Heidelberger Fliesenlegermeister und Team entscheiden knappes Abstimmungsrennen für sich.

Pforzheim, 14. August 2017. Nrec Nue heißt der „Gründer des Monats“ im Juli 2017. Mit seinem rund zwei Jahre jungen Unternehmen Kreativ Fliesen Nue konnte der in Heidelberg ansässige Unternehmer die Abstimmung auf dem Gründungsportal der baden-württembergischen Handwerkskammern www.selbstaendig-im-handwerk.de für sich entscheiden.

Thomas Dressler

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